Open Source Obama?

Der 44. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika fragt nach Vorteilen von Open-Source,

Und das vermutlich nicht aus Spass. Die Frage, welches denn die Vorteile von Open-Source Software seien, richtete sich an Scott McNealy, Vorsitzender und Mitbegründer von Sun Microsystems, welcher keine Probleme mit der Beantwortung dieser Frage hatte. Bekommt die Verwaltung in den USA bald Open-Source?

Beantwortet hat McNealy die Frage Obamas folgendermaßen: "Es ist intuitiv offensichtlich, dass Open Source kosteneffektiver und produktiver als proprietäre Software ist. Die Regierung sollte Open-Source Software in Auftrag geben, die auf Referenzimplementationen basieren, die die Sicherheit erhöhen und insgesamt hochwertigere Software, geringere Kosten und höhere Zuverlässigkeit nach sich ziehen - alles Vorteile, die durch Open-Source Software entstehen." Ausserdem wird den Präsidenten auch die Tatsache interessieren das man nun keinen einzigen Cent mehr an Firmen wie IBM, Microsoft oder Oracle zahlen bräuchte, den das Sparen und Kosteneffektivität werden wohl wichtige Themen für Obama sein.

In einem BBC-Interview sagte McNealy: "Es ist ein Unfall der Geschichte, dass proprietäre Standards sich so früh haben durchsetzen können. Dieses jedoch ist gleichzeitig ein kolossaler Kostenfaktor für jede Verwaltung."

26.1.09 13:30

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